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Gegenstände, die zerbrechlich oder wertvoll sind oder einen emotionalen Wert besitzen, sollten nicht aufgegeben werden. Solche Gegenstände, darunter auch Identifikationsdokumente und Reisepässe, sollten Sie sicher in Ihrem Handgepäck verwahren.

  • Leider ist es SAA nicht möglich, für Musiker eine Sonderfreigepäckregel für den Transport ihrer Musikinstrumente zu gewähren. Musikinstrumente sind als normales Aufgabe- oder Handgepäck zu betrachten oder in der Passagierkabine auf einem bezahlten Sitzplatz zu transportieren.

    Wenn Sie Ihr Instrument als Gepäck aufgeben, unterliegt es den normalen Übergepäckgebühren, wenn es Ihre Freigepäckmenge übersteigt.

    Bitte beachten Sie, dass bestimmte Bedingungen und Beschränkungen für die Beförderung von Musikinstrumenten gelten können. Wenn Sie diese Bedingungen lesen möchten oder Fragen zur Beförderung von Musikinstrumenten haben, wenden Sie sich bitte an uns.

    Reisen mit Musikinstrumenten als Handgepäck

    • Das Gesamtmaß des Instruments darf 115 cm nicht übersteigen (berechnet aus Länge + Breite + Höhe). Wenn das Instrument oder die Tasche eine ungewöhnliche Form haben, sind die größten Abmessungen bei der Gesamtgröße zu berücksichtigen.
    • Das Instrument muss unter Ihren Vordersitz oder in die oberen Gepäckfächer passen. Das Gesamtgewicht darf 8 kg nicht überschreiten.
    • Instrumente, die den Größen- und Gewichtsvorgaben entsprechen, gelten als ein Handgepäckstück. Kunden der Business Class dürfen ein weiteres Handgepäckstück mit sich führen, und Kunden der Economy Class dürfen kein weiteres Handgepäckstück mit sich führen.
    • Wir empfehlen Ihnen dringend, Ihr Instrument in einer dafür vorgesehen Tragetasche zu transportieren, damit es geschützt ist. Wenn das Musikinstrument sich nicht in einer Tragetasche befindet, darf es keine scharfen Ecken haben, die andere Kabinengepäckstücke beschädigen könnten.

    Reisen mit Musikinstrumenten auf einem zusätzlichen Sitzplatz in der Kabine

    • Um Ihr Musikinstrument auf einem Sitzplatz zu transportieren, müssen Sie über das SAA Call Center buchen und mitteilen, dass Sie beabsichtigen, ein Musikinstrument auf einem zusätzlichen Sitzplatz zu transportieren.
    • Sie müssen Informationen zu Größe und Gewicht Ihres Instruments angeben, und der zusätzliche Sitzplatz ist zu buchen und zu bezahlen. Der Sitzplatz wird zu einem reduzierten Preis berechnet (Basistarif, ausschl. Steuern). Das Musikinstrument darf nicht auf einem freien Sitzplatz abgelegt werden, für den nicht bezahlt wurde.
    • Unter diesen Vorkehrungen dürfen nicht mehr als 75 kg pro Sitzplatz befördert werden. Reisende erhalten erhält keine weitere Freigepäckoption für den zusätzlich gebuchten Sitzplatz.

    Instrumente und Beförderungsmethoden

    Instrument Beförderungsmethode
    Basstuba Aufgabe-/Zusatzgepäck
    Fagott (klein) Aufgabe-/Zusatzgepäck
    Banjo Aufgabe-/Zusatzgepäck oder eigener Sitzplatz
    Bassposaune Aufgabe-/Zusatzgepäck
    Cello Aufgabe-/Zusatzgepäck oder eigener Sitzplatz
    Kontrafagott Aufgabe-/Zusatzgepäck oder eigener Sitzplatz
    Klarinette Handgepäck
    Kontrabass Aufgabe-/Zusatzgepäck
    Flöte Handgepäck
    Waldhorn Aufgabe-/Zusatzgepäck oder eigener Sitzplatz
    Gitarre Aufgabe-/Zusatzgepäck oder eigener Sitzplatz
    Oboe Handgepäck
    Saxophon Aufgabe-/Zusatzgepäck oder eigener Sitzplatz
    Trompete Handgepäck
    Bratsche (rechteckig) Aufgabe-/Zusatzgepäck oder eigener Sitzplatz
    Geige (geformt) Handgepäck
    Geige (rechteckig) Aufgabe-/Zusatzgepäck oder eigener Sitzplatz
  • Wir verstehen, dass Ihre Tiere zu Ihrer Familie gehören und versuchen daher, ihre Bedürfnisse so gut es geht zu erfüllen. Tiere sind in der Passagierkabine nicht zugelassen, mit Ausnahme von Assistenzhunden. Je nach individueller Situation müssen Tiere als Frachtgepäck oder als Aufgabegepäck im Frachtraum befördert werden.

    Wenn Ihr Tier als Aufgabegepäck reist, werden das Gewicht des Tieres und seines Käfigs als Übergepäck berechnet; der entsprechende Wert zählt nicht zum Freigepäck.

    Bitte wenden Sie sich rechtzeitig vor dem Flug an das SAA Call Center, um sich nach vorgeschriebenen Vorgehensweisen zu erkundigen (z. B. Genehmigungen, Microchips, Untersuchungen, Impfungen), die einzuhalten sind, damit ihr Tier mitreisen darf . Sie müssen die entsprechenden Schritte ausführen, bevor SAA die endgültigen Vorkehrungen für Ihr Tier treffen kann. Bitte beachten Sie, dass dieser Vorgang viel Zeit in Anspruch nehmen kann, insbesondere in komplizierten Fällen. Wenn die Vorkehrungen abgeschlossen sind, senden Sie die Unterlagen spätestens eine Woche vor Ihrem Flug an SAA.

    Bei Reisen innerhalb Südafrikas müssen Tiere in einem sicheren Behälter transportiert werden, der höchstens 1 m x 1 m groß sein und nicht mehr als 23 kg wiegen darf.

    Bei internationalen Reisen wenden Sie sich für weitere Informationen bitte an SAA Cargo.

  • Sie dürfen eine 1,5-l-Flasche Zamzam- oder Meerwasser im Rahmen des Freigepäcks transportieren; darüber hinaus fallen die entsprechenden Übergepäckgebühren an. Die Flasche muss angemessen mit einer Plastikfolie umwickelt sein, so dass Undichtheiten vermieden werden.

  • Inland (innerhalb von Südafrika)

    Schusswaffen dürfen nicht als Aufgabegepäck befördert werden, sondern sind beim Schusswaffenschalter einzuchecken. Munition ist getrennt von Feuerwaffen in einem geeigneten, sicheren und verschließbaren Behälter zu transportieren. Wenngleich es möglich ist, Munition als Aufgabegepäck zu befördern, empfehlen wir dringend, sie als separates Gepäckstück oder am Schusswaffenschalter aufzugeben.

    Schusswaffen und Munition müssen zum Zeitpunkt des Check-ins deklariert werden. Wenn sich in Ihrem Aufgabegepäck Schusswaffen befinden, wird Ihr Gepäck nicht befördert.

    Unsere Check-in-Mitarbeiter stellen die entsprechenden Gepäckanhänger aus und leiten Sie zur Inspektion und Bearbeitung an den Schusswaffenschalter weiter, damit ein sicherer Transport zum Flugzeug gewährleistet ist.

    Anforderungen am Schusswaffenschalter

    • Der Besitzer einer Schusswaffe wird aufgefordert, eine gültige Lizenz oder eine vorübergehende Einfuhrgenehmigung vorzulegen.
    • Der Besitzer wird aufgefordert, die Schusswaffe(n) für die Beförderung sicher zu machen und zu deklarieren.
    • Sicherheitsmitarbeiter fordern den Besitzer der Schusswaffe auf, sein/ihr aufgegebenes Gepäck zu öffnen, damit geprüft werden kann, dass die Munition sicher verpackt ist und das Gesamtgewicht der Munition pro Lizenzinhaber die Grenze von 5 kg nicht übersteigt.
    • Der Besitzer wird aufgefordert, ein Schusswaffenregister zur Übergabe an Sicherheitsmitarbeiter auszufüllen, die für die sichere Verladung solcher Gegenstände sorgen.
    • Die Mitarbeiter des Schusswaffenschalters senden eine Vorankündigung an den Empfangsflughafen und teilen die Details und die Ladeposition der Schusswaffen mit.
    • Aufgabegepäck, das Munition umfasst, wird mit einem speziellen Anhänger versehen, auf dem steht, dass das Gepäckstück inspiziert wurde, um Verzögerungen oder die Konfiszierung des Gepäckstücks bei weiteren Sicherheitskontrollen zu vermeiden.

    Handfeuerwaffen (Pistolen, Revolver)

    Für die Beförderung von Handfeuerwaffen wird eine Bearbeitungsgebühr von 250 ZAR berechnet. Die Bezahlung ist ausschließlich in bar oder per Kreditkarte am Schusswaffenschalter oder im zugewiesenen Schusswaffenabnahmebereich möglich. Schusswaffen werden am Schusswaffenschalter zur sicheren Beförderung im Flugzeug eingecheckt. Es fällt keine Gebühr für Handfeuerwaffen an, die mit Jagdausrüstung befördert werden, wenn sie in demselben Koffer verpackt sind wie Jagdgewehre.

    Gewehre

    Gewehre müssen über den Schusswaffenschalter eingecheckt werden und können unter das Freigepäck fallen. Falls erforderlich werden Übergepäckgebühren berechnet.

    Munition

    Es sind maximal 5 kg sicher verpackter Munition pro Reisender zur Beförderung zugelassen, entweder als separates Gepäckstück oder innerhalb eines aufgegebenen Gepäckstücks. Das Sicherheitspersonal kann Gepäck, das Munition enthält, zurückhalten, wenn es beim Check-in nicht deklariert und mit einem entsprechenden Anhänger versehen wurde, der kennzeichnet, dass es inspiziert wurde. Aus diesem Grund empfehlen wir dringend, die Munition getrennt von Ihrem anderen Gepäck zu verpacken und am Schusswaffenschalter einzuchecken.

    Bei Ankunft

    Bei der Ankunft können Kunden ihre Schusswaffen am Schusswaffenschalter abholen. Aufgabegepäck, das Munition enthält, kann am normalen Gepäckband abgeholt werden. Munition, die separat aufgegeben wurde, kann am Schusswaffenschalter abgeholt werden.

    Flüge außerhalb von Südafrika

    Es liegt in der Verantwortung jedes Reisenden, sich an die lokalen Gesetze bezüglich der Beförderung von Waffen am jeweiligen Zielort zu halten. Jeder Kunde hat sich selbst mit den geltenden Gesetzen zu Schusswaffen und Munition vertraut zu machen.

    Abflüge

    Reisende sollten keine Schusswaffen im aufgegebenen Gepäck einchecken. Schusswaffen sind in geeigneten, verschließbaren Waffenkoffern oder –taschen zu transportieren.

    Melden Sie Schusswaffen stets an, und bitten Sie die Fluggesellschaft, einen Schusswaffenidentifizierungsanhänger an dem Waffenkoffer oder der Waffentasche anzubringen, weil dadurch die korrekte Verladung und Weiterleitung zu SAA-Flügen sichergestellt wird, die in Südafrika ankommen.

    Wir bitten Reisende, die ihre Reise mit South African Airways antreten, Waffen und aufgegebenes Gepäck, das Munition enthält, bei unseren Check-In-Mitarbeitern anzumelden, damit die korrekte Handhabung und Etikettierung sichergestellt ist.

    Munition kann im aufgegebenen Gepäck befördert werden, vorausgesetzt sie ist sicher in einem verschließbaren oder gesicherten Behälter verpackt und das Gesamtgewicht liegt nicht über 5 kg pro Passagier, der eine Schusswaffe mit sich führt. (Grundsätzlich lassen die meisten Fluggesellschaften die Beförderung von Munition unter Einhaltung der ICAO Dangerous Goods Standards und der Abläufe der Fluggesellschaft nach IATA-Anforderungen/-Anleitung zu.) Packen Sie Munition nicht lose in das aufgegebene Gepäck.

    Ankunft in Südafrika

    • Alle angemeldeten oder identifizierten Schusswaffen können nach der Passkontrolle direkt beim Schusswaffenschalter abgeholt werden. Feuerwaffen, die entweder nicht beim Abflug angemeldet oder nicht mit dem entsprechenden Anhänger gekennzeichnet wurden, können am normalen Gepäckband abgeholt werden. Nach der Abholung von Aufgabegepäck, das Munition enthält, gehen Sie bitte zum Schusswaffenbüro der südafrikanischen Polizei, wo alle benötigten Einfuhrgenehmigungen und andere Unterlagen ausgestellt werden.
    • Kunden mit Anschlussflügen im Inland müssen Schusswaffen und Munition beim Schusswaffenbüro der südafrikanischen Polizei anmelden, bevor Sie den Zoll passieren. Anschließend werden sie aufgefordert, dem für Inlandsflüge für die Weiter- und Rückreise vorgeschriebenen Vorgang zu folgen.
    • Kunden mit internationalen Anschlussflügen können ihre Schusswaffen und Munition weiter zum Zielort einchecken. Beachten Sie aber bitte, dass solche Schusswaffen und Munition von Screening-Mitarbeitern zur Inspizierung zurückgehalten werden können, so dass die Fluggesellschaften aufgefordert sind, Reisende zu den ausgewiesenen Gepäcküberprüfungsbereichen zu leiten, wo Sie dann aufgefordert werden, Taschen, die Munition enthalten, zur Inspizierung zu öffnen.

    Wir bitten Kunden dringend, Gepäckstücke, die Munition enthalten, den SAA-Mitarbeitern am Ausgangspunkt, an dem Sie Ihre Reise mit SAA aufnehmen, anzumelden, um Verzögerungen beim Transfer zu vermeiden.

    Reisende mit internationalen Anschlussflügen, die Schusswaffen und Munition nicht bis zum Zielort eingecheckt haben, sind aufgefordert, das Schusswaffenbüro der südafrikanischen Polizei aufzusuchen, bevor sie zum internationalen Check-In gehen.

    Allgemeine Informationen und Hilfe

    In fast allen Ländern gelten strenge Vorschriften in Bezug auf die Beförderung oder Einfuhr von Handfeuerwaffen und es können sowohl dem Reisenden als auch dem Beförderer hohe Geldstrafen auferlegt werden, wenn solche Gegenstände ohne die notwendigen Begleitunterlagen (z. B. Einfuhrgenehmigung/Lizenz usw.) transportiert werden. Es liegt in der Verantwortung des Reisenden, sich beim Konsulat im Zielland (einschließlich Transit und Zwischenstopp, falls zutreffend) nach allen Einfuhranforderungen zu erkundigen.

    Besucher benötigen eine vorübergehende Einfuhrgenehmigung. Eine vorübergehende Einfuhrgenehmigung wird ausschließlich ausländischen Jägern und Teilnehmern an organisierten Schießsportveranstaltungen ausgestellt. Vorübergehende Einfuhrgenehmigungen können bei Ankunft nach der Passkontrolle im Schusswaffenbüro der südafrikanischen Polizei beantragt werden.

    Notwendige Angaben/vorzulegende Unterlagen

    • Reisepass
    • Rückflugticket
    • Schusswaffenlizenz oder Eigentumsnachweis aus dem Land des ständigen Wohnsitzes
    • Einladungsschreiben vom Ausstatter oder vom Organisator der Sportschützenveranstaltung (offizieller Briefkopf)
    • Schreiben vom Eigentümer der Schusswaffe, aus dem hervorgeht, warum die Schusswaffe in Südafrika benötigt wird
    • Anschrift des Reisenden im Zielland
    • Ausfuhrgenehmigung vom Land des ständigen Wohnsitzes

    Beschränkungen

    • Automatische, halbautomatische Schusswaffen sowie Militärwaffen sind nicht erlaubt.
    • Schusswaffen zur Selbstverteidigung sind nicht erlaubt.
    • Es ist nur eine Schusswaffe pro Kaliber zugelassen.
    • Nach den südafrikanischen Gesetzen über Schusswaffen und Munition sind maximal 200 Munitionseinheiten pro Schusswaffenkaliber erlaubt.
    • Handfeuerwaffen dürfen ohne erforderliche Genehmigung nicht eingeführt werden; die entsprechende Genehmigung ist vor der Ankunft einzuholen.
    • Personen, die eine Schusswaffe nach Südafrika einführen, müssen mindestens 21 Jahre alt sein.
  • Wenngleich wir keine Mühen scheuen, um Sie dabei zu unterstützen, einen gesunden Lebensstil zu pflegen und sportliche Abenteuer zu erleben, fallen unter Umständen sowohl bei internationalen als auch bei Inlandsflügen Gebühren für Sportausrüstung an.

    Sportausrüstung, die kostenlos transportiert werden kann, ist nachfolgend aufgeführt, vorausgesetzt das zusätzliche Gepäck wiegt nicht mehr als 23 kg und misst im Gesamtmaß höchstens 200 cm. Kanus, Windsurfbretter, Flugdrachen, Kajaks und Sportausrüstung, die größer ist als 200 cm werden grundsätzlich als Frachtgut betrachtet, und es fallen die entsprechenden Frachtgebühren an.

     

    Angeln Football/Fußball Klettern: Helme, Seiltaschen, Kletternetze und Crashpads/Boulder-Matten
    Bogenschießen Golf Rugby
    Leichtathletik Eishockey und Feldhockey Segelausrüstung: Segelanzüge, Schwimmwesten, Wasserstiefel, Seile, Hindernisse, Flaschenzüge, Wasserflaschen (leer), Segel und Paddel
    Baseball/Softball Reiten: Sattel, Helm und Steigbügel Schießsport/Jagen: Bitte hier klicken für eine vollständige Liste der Anforderungen
    Basketball Lacrosse Ski-/Wasserskiausrüstung
    Bowling Netzball Surfboards/Kitesurfen/Paragliding
    Cricket Motorsport: Schutzanzug und Helm Schwimmen
    Radfahren Motorradkleidung: Schutzanzug und Helm Tennis/Squash
    Tauch-/Schnorchelausrüstung: Sauerstoffbehälter muss leer sein Fallschirmausrüstung Kegeln
    Fechten Polo Cross: Reithelm, Stock und Bälle Volleyball

    Nicht aufgeführte Sportausrüstung kann zum Freigepäck hinzugezählt werden, und Übergepäck wird entsprechend berechnet. Rollstühle sind als kostenloses zusätzliches Gepäckstück erlaubt, wenn sie als Sportausrüstung fungieren. Bitte beachten Sie, dass die Luft aus allen Sportbällen abgelassen werden muss.