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Lockern Sie Ihre Muskeln und entlasten Sie Ihre Gelenke mit diesen einfachen Dehnungsübungen. Sie können diese in Ihrem Sitz durchführen. Stellen Sie aber sicher, dass die Rückenlehne Ihres Sitzes in aufrechter Position steht. Bitte respektieren Sie den persönlichen Freiraum Ihrer Mitreisenden.

  • REISEWARNUNGEN ZU EBOLA UND GELBFIEBER, STAND VOM 5. JULI 2016

    Am 29. März 2016 erklärte die Generaldirektorin der WHO, dass der Ausbruch des Ebola-Virus in Westafrika nicht länger als gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite eingestuft werden muss.

    Das Gesundheitsministerium in Südafrika hat berichtet, dass das Risiko einer Übertragung des Ebola-Virus stark zurückgegangen ist. Aus diesem Grund sind für Reisende, die aus Südafrika nach Guinea, Liberia und Sierra Leone reisen bzw. aus diesen Ländern nach Südafrika einreisen, keine speziellen Anträge und Genehmigungen mehr erforderlich.

    AKTUELLE INFORMATIONEN ZUM GELBFIEBER-AUSBRUCH

    Ein Ausbruch von Gelbfieber wurde Ende Dezember 2015 in Angola festgestellt, im Zuge dessen 2.149 Verdachts- und bestätigte Fälle sowie 277 Todesfälle verzeichnet wurden.

    Eine Notimpfkampagne in der Provinz Luanda wurde im Februar 2016 gestartet. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die aktuelle Gelbfiebersituation in Angola als Notlage der Stufe II eingestuft.

    Gelbfieberfälle aus Angola wurden bislang nach Mauritanien, die Demokratische Republik Kongo, Kenia und China exportiert. Südafrika ist durch die Krankheit gefährdet, da der Mückenvektor in Südafrika präsent ist und täglich Reisende aus Angola in Südafrika eintreffen.

    Die WHO empfiehlt die Gelbfieberimpfung für alle Reisenden ab dem Alter von 9 Monaten in Gebieten, für die es Hinweise auf eine persistente Übertragung des Gelbfiebervirus gibt.

    Das Gelbfieberzertifikat ist nun lebenslang gültig.

    Wichtig: Ein Impfnachweis ist für Reisende erforderlich, die aus Gelbfieber-Risikoländern einreisen, möglicherweise auch für die Durchreise eines Hochrisikolandes. Die brasilianische Gesundheitsbehörde verlangt einen gültigen Nachweis der Gelbfieberimpfung für alle Reisenden in die Demokratische Republik Kongo und Angola.

    Wichtig: Passagiere, die sich weniger als 12 Stunden am Flughafen eines Hochrisikolandes aufhalten, benötigen keinen Impfnachweis.

    An Einreisepunkten in Südafrika werden verstärkt Gelbfieberkontrollen für Passagiere durchgeführt, die aus einem vom Gelbfieberausbruch betroffenen Land nach Südafrika einreisen, um das Einschleppen der Erkrankung nach Südafrika zu verhindern.

    Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.health.gov.za, www.who.int

    SAA hat bei der Erstellung dieses Dokuments mit dem Südafrikanischen Gesundheitsministerium zusammengearbeitet. Die Aufgabe von SAA besteht darin, diese Informationen an alle seine Kunden weiterzuleiten. SAA ist jedoch in keiner Weise für die Bestimmungen verantwortlich. Neue Änderungen oder Regelungen werden von Zeit zu Zeit aktualisiert, SAA übernimmt keinerlei Haftung für Ungenauigkeiten des Inhalts.

  • Malaria tötet jedes Jahr mehr als 1 Million Menschen, hauptsächlich in den subsaharischen Ländern Afrikas. Zu den typischen Symptomen von Malaria gehören Fieber und Kopfschmerzen, die in schweren Fällen zu Koma oder Tod führen können. Die Symptome können bereits 7 Tage nach der Ankunft in einem Malariagebiet oder bis zu 9 Monate nach Verlassen eines solchen Gebiets auftreten. In der Anfangsphase sind die Symptome häufig leicht:

    • Gliederschmerzen
    • Kopfschmerzen
    • Husten
    • Fieber
    • Durchfall

    Es wird empfohlen, vor der Reise in ein Malariagebiet vorbeugende Medikamente einzunehmen. Bitte konsultieren Sie Ihren Arzt oder Ihre nächstgelegene Tropenklinik, um mehr über Art und Anwendung dieser Medikamente zu erfahren:

    • Doxizyklin
    • Malanil
    • Mefliam
    • Malarone
    • Primaquin

    Generell ist die Konsultation Ihres Hausarztes oder Ihrer nächstgelegenen Tropenklinik empfehlenswert.

  • Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schreibt vor, dass Verkehrsflugzeuge, die zwischen bestimmten Ländern hin- und herfliegen, chemisch behandelt werden, um das Ausbreiten von durch Insekten übertragenen Infektionskrankheiten zu verhindern. Daher ist es möglich, dass das Flugzeug während Teilstrecken Ihrer Reise mit Insektiziden besprüht wird.

    Zusätzliche Informationen finden Sie auf dieser Webseite.

    • Füße: Drehen Sie Ihre Füße nach innen und nach außen, 20 Mal pro Fuß.
    • Beine: Beginnen Sie mit beiden Füßen am Boden. Heben Sie dann Ihre Beine langsam in Richtung Brust, so hoch sie können. Setzen Sie sie langsam wieder ab. Wiederholen Sie die Übung drei Mal.
    • Knie: Pressen Sie die Knie und Oberschenkel zusammen und spannen Sie die Gesäßmuskeln an. Halten Sie diese Position 5 Sekunden lang. Wiederholen Sie die Übung insgesamt 5 Mal.
    • Hände: Halten Sie Ihre Armstützen 5 Sekunden lang fest umklammert und lockern Sie dann den Griff. Wiederholen Sie die Übung 10 Mal.
    • Arme: Strecken Sie die Arme aus. Biegen Sie sie am Ellbogen ab und führen Sie die Unterarme langsam in Richtung Brust. Strecken Sie die Arme wieder aus und wiederholen Sie die Übung 5 Mal.
    • Schultern: Ziehen Sie die Schultern hoch, halten Sie die Position und lockern Sie die Schultern langsam wieder. Wiederholen Sie die Übung 5 Mal.
    • Nacken: Bewegen Sie den Kopf langsam in Richtung rechte Schulter und halten Sie die Position. Drehen Sie den Kopf langsam in Richtung linke Schulter und halten Sie die Position. Bringen Sie Ihr Kinn langsam in Richtung Brust. Halten Sie die Position und lockern Sie sie dann wieder. Wiederholen Sie die Übung 3 Mal.

    Wir empfehlen diese Übungen, um sicherzustellen, dass Sie während des Flugs fit bleiben, besonders während langer Flüge.

  • Die fünfte Versammlung des WHO-Dringlichkeitskomitees zum Zika-Virus und zur Mikrozephalie, die der Generaldirektor unter den Internationalen Gesundheitsvorschriften (IHR 2005) bezüglich Mikrozephalie, Zika-Virus und anderen neurologischen Erkrankungen einberufen hat, fand am 18. November 2016 per Telekonferenz statt.

    Im Rahmen dieser Versammlung hat der Generaldirektor das Ende des Gesundheitsnotstands von internationaler Bedeutung (PHEIC) verkündet. Es werden langfristige Maßnahmen ergriffen, um sicherzustellen, dass diese Krankheit unter Kontrolle bleibt.