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Reisen sollte immer Freude machen. Wir tun alles, was in unserer Macht steht, um sicherzugehen, dass auch Fluggäste mit besonderen Bedürfnissen optimal betreut werden. SAA bietet umfassende Services für Reisende an, die unsere besondere Unterstützung benötigen. Viele dieser Leistungen müssen im Vorfeld gebucht werden, daher lesen Sie bitte die folgenden Informationen.

Wenn Sie weitere Informationen zu den angebotenen Services wünschen oder eine andere Frage haben, wenden Sie sich an:

SAA Special Handling

Tel.: +27 11 978 1331 / 5716 / 3837

Fax: +27 11.978 2764

specialhandling@flysaa.com

  • Wenn Sie besondere Reisebedürfnisse haben, empfehlen wir Ihnen, Ihre Reise möglichst frühzeitig zu planen, damit wir Ihnen besser zu Diensten stehen können. Falls Sie medizinische Versorgung benötigen, fordern Sie diese bitte bei der Reservierung oder spätestens 48 Stunden vor Abflug über Ihr lokales SAA-Büro an. Es ist wichtig, dass Sie SAA bereits zum Zeitpunkt Ihrer Buchung detaillierte Informationen geben. Bitte lassen Sie uns wissen, ob Sie die folgenden Services benötigen:

    • die Art von Gehhilfen, mit denen Sie reisen;
    • ob diese zusammenklappbar, elektrisch oder nicht elektrisch sind;
    • Abmessungen im zusammengeklappten und aufgebauten Zustand und Gewicht;
    • ob Sie am Flughafen und/oder an Bord des Flugzeugs einen Rollstuhl benötigen;
    • Transfer vom Rollstuhl in den Flugzeugsitz und zurück.
    • Servicehunde (z. B. Blindenhunde). Die Bedingungen für den Transport solcher Tiere finden Sie hier: www.daff.gov.za
    • Betreuung von älteren Passagieren
    • Einrichtungen an Bord für die Nutzung von medizinischer Ausrüstung, z. B. batteriebetriebenes CPAP-Gerät;
    • einen Sitzplatz neben Ihrem eigenen für Ihre Pflegeperson.

    Vor dem Tag des Abflugs

    Bitte vergewissern Sie sich vor Ihrer Ankunft am Flughafen, dass die Unterstützung, die Sie angefordert haben, auch bestätigt und von SAA genehmigt wurde. Führen Sie alle benötigten Unterlagen mit sich, einschließlich FREMEC-Karte und ärztliche Bescheinigung, falls zutreffend.

    Am Tag des Abflugs

    Es ist ratsam, dass Sie frühzeitig einchecken, damit wir genügend Zeit haben, um Sie zu unterstützen.

    • Flüge innerhalb Südafrikas: Finden Sie sich spätestens 90 Minuten vor Abflug am Flughafen ein.
    • Internationale Flüge: Finden Sie sich 3 Stunden vor Abflug am Flughafen ein.

    Internationale Vorschriften

    South African Airways unterliegt den Vorschriften der USA in Bezug auf die Nichtdiskriminierung aufgrund von Behinderungen. Eine vollständige Abschrift der Vorschriften erhalten Sie auf Anfrage.

     

  • Gehhilfen

    Jeder Reisende hat Anspruch auf eine Gehhilfe (z. B. Rollstuhl, Stock, Krücken, Gehwagen usw.), die kostenlos zusätzlich zum Standard-Freigepäck transportiert werden darf. Bei Flügen in und von EU-Ländern haben Reisende Anspruch auf zwei Gehhilfen. Kleine Gehhilfen (Stöcke, Krücken, Gehwagen usw.) dürfen mit an Bord genommen werden, müssen jedoch in das Gepäckfach oder unter den Vordersitz passen. Größere Gehhilfen, darunter eigene Rollstühle, müssen im Frachtraum befördert werden.

    Bitte finden Sie sich so früh wie möglich am Gate ein, damit einer unserer Mitarbeiter Sie vor den anderen Reisenden zu Ihrem Sitz geleiten kann.

    Rollstuhlunterstützung (Meet and Assist)

    South African Airways bietet drei Formen der Rollstuhlunterstützung an, auch Meet and Assist genannt:

     

    Art der Unterstützung Beschreibung
    Unterstützung nur am Flughafen
    • Unterstützung bis zum Flugzeug; je nach Flughafen erfolgt dies mit Hilfe eines elektrischen Buggys oder Flughafen-Rollstuhls; dies liegt im Ermessen des Flughafens.
    Unterstützung am Flughafen und beim Ein- und Aussteigen
    • Unterstützung bis zum Flugzeug; je nach Flughafen erfolgt dies mit Hilfe eines elektrischen Buggys oder Flughafen-Rollstuhls; dies liegt im Ermessen des Flughafens.
    • Hilfe bei den Stufen, wenn das Flugzeug abseits des Terminalgebäudes geparkt ist.
    Unterstützung am Flughafen, beim Ein- und Aussteigen und an Bord
    • Unterstützung bis zum Flugzeug; je nach Flughafen erfolgt dies mit Hilfe eines elektrischen Buggys oder Flughafen-Rollstuhls; dies liegt im Ermessen des Flughafens.
    • Hilfe bei den Stufen, wenn das Flugzeug abseits des Terminalgebäudes geparkt ist.
    • Nutzung des Rollstuhls an Bord, um auf den Sitzplatz zu gelangen und sich während des Flugs in der Kabine zu bewegen. Bitte beachten Sie, dass Sie sich zwischen Ihrem Sitzplatz und dem Rollstuhl an Bord hochstemmen müssen. Wenn Sie dazu nicht in der Lage sind, müssen Sie mit einem Sicherheitsassistenten reisen, der Ihnen hilft.

    Meet and Assist-Anfragen können Sie bei der Buchung auf flysaa.com stellen. Nachdem eine Buchung erfolgt ist und spätestens 72 Stunden vor Abflug kann eine Anfrage über Buchungsverwaltung gestellt werden.

    Reisen mit dem eigenen Rollstuhl

    Jeder Reisende hat Anspruch auf eine Gehhilfe (z. B. Rollstuhl, Stock, Krücken, Gehwagen usw.), die kostenlos zusätzlich zum Standard-Freigepäck transportiert werden darf. Bei Flügen in und von EU-Ländern haben Reisende Anspruch auf zwei Gehhilfen. Ihr Rollstuhl ist mit einem Adressaufkleber zu versehen und im Frachtraum zu transportieren. An manchen Flughäfen können Sie entscheiden, ob Sie Ihren Rollstuhl am Gepäckschalter aufgeben oder so lange nutzen möchten, bis Sie das Abflug-Gate erreicht haben. Bitte rufen Sie Ihr lokales SAA-Büro spätestens 72 Stunden vor Abflug an, um zu erfragen, ob Sie von einem Flughafen abfliegen, an dem die Benutzung von Rollstühlen bis zum Gate gestattet ist.

    Rollstühle an Bord

    Alle unsere Flugzeuge haben einen Rollstuhl an Bord, mit dem Reisende zu den Toiletten und zurück gelangen können. Wir haben außerdem Sitze mit verstellbaren Armlehnen, die das Umsteigen des Passagiers vom Rollstuhl in den Sitz und umgekehrt erleichtern. Eine Liste der Flugzeuge mit verstellbaren Armlehnen an den Sitzen und Toiletten, die für Reisende mit Rollstuhl zugänglich sind, finden Sie hier.

  • Ein Assistenzhund, der seinen Besitzer begleitet, darf auf den meisten Flügen kostenlos mit in die Kabine und in jede Reiseklasse kommen. Der Hund erhält keinen Sitzplatz und darf sich nicht so niederlassen, dass Fluchtwege im Notfall blockiert sind. Der Assistenzhund muss ordnungsgemäß angeleint sein und jederzeit bei dem Reisenden bleiben. Reisende mit Assistenzhunden werden gebeten, ihr lokales SAA-Büro vor der Buchung zu kontaktieren, um die Einzelheiten zu besprechen und einen entsprechenden Sitz zugeteilt zu bekommen. Erkundigen Sie sich bei unseren Mitarbeitern in ODER Tambo, wo der Tierschutzbereich vor Ort ist.

  • Sie müssen Ihre Flugtauglichkeit mit einer ärztlichen Bescheinigung bestätigen, insbesondere wenn Sie besondere Unterstützung benötigen oder an Bord medizinische Geräte nutzen.

    Erkrankungen, für die in der Regel eine ärztliche Bescheinigung benötigt wird

    Für die folgenden Erkrankungen ist South African Airways eine ärztliche Bescheinigung vorzulegen. Diese Liste ist nicht erschöpfend, und wenn Sie unsicher sind, ob Sie eine ärztliche Bescheinigung benötigen, kontaktieren Sie bitte SAA Sonderbuchungen vor dem Abflug.

    • Reisende, die mit reduziertem Luftdruck nicht umgehen können (der Kabinenluftdruck verändert sich 15-30 Minuten nach dem Start und vor der Landung sehr stark, und Gasausdehnung und -kontraktion können zu Schmerzen und Druck führen).
    • Reisende, die mit einer Reduzierung der Sauerstoffspannung nicht umgehen können (der Kabinendruck entspricht einer Höhe von 1.800 bis 2.500 m und der Sauerstoffpartialdruck ist etwa 20 % niedriger als am Boden). 
    • Reisende, die zusätzlichen Sauerstoff während des Fluges benötigen; abhängig vom Zielort und dem gesundheitlichen Zustand des Reisenden. Wenn auf einem internationalen Flug nur eine Sauerstoffflasche benötigt wird, kann die Buchung leider nicht ausgeführt werden. (Eine von SAA zur Verfügung gestellte Sauerstoffflasche/Konzentrator kostet 150 USD pro Flug.) Angaben zu den bereitgestellten Sauerstoffarten und Anforderungen an den eigenen Transport finden Sie auf www.faa.gov
    • Reisende, die medizinische Ausrüstung benötigen, z. B. eine Bahre.
    • Reisende mit einer ansteckenden Krankheit oder Infektion. (Ihr behandelnder Arzt muss alle erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen benennen, die zur Verhinderung einer Übertragung zu ergreifen sind und mitteilen, ob die Erkrankung eine direkte Bedrohung für die Gesundheit anderer Reisender ist.)
    • Reisende, die innerhalb von zwei Wochen vor Abflug operiert oder im Krankenhaus behandelt wurden. Ihr behandelnder Arzt muss angeben, ob Sie sich vollständig erholt haben und Ihr Zustand stabil genug ist, um den Flug anzutreten.
    • Reisende, die an akuten oder schweren Symptomen leiden, z. B. Atemnot, hohes Fieber oder starke Schmerzen.
    • Reisende, die Symptome oder Verhaltensweisen entwickeln könnten, die sich nachteilig auf das Wohl der anderen Passagiere auswirken könnten.
    • Reisende, deren gesundheitlicher Zustand sich während oder aufgrund des Fluges verschlechtern könnte.
    • Reisende mit einem frühgeborenen Säugling oder einem Säugling mit einer diagnostizierten Erkrankung.
    • Erkrankte Minderjährige ohne Begleitung.
    • Reisende mit geistiger Erkrankung, die Hilfe benötigen könnten.
    • Die gesamte persönliche medizinische Ausrüstung ist von der Fluggesellschaft freizugeben, und die Batterieleistung muss während der gesamten Flugdauer sichergestellt sein. Aus Sicherheitsgründen dürfen ausschließlich Trockenbatterien mit an Bord genommen werden.
    • Ein Reisender, der eine medizinische Begleitperson oder eine medizinische Behandlung während des Flugs benötigt.

    Einholung der ärztlichen Bestätigung

    Ein medizinisches Informationsformular (MEDIF) ist vor dem Abflug von Ihnen und Ihrem Arzt auszufüllen und SAA vorzulegen.

    Download MEDIF-Formular.

    Wenn Sie und Ihr Arzt das MEDIF-Formular ausgefüllt haben, müssen Sie es spätestens 10 Tage vor Abflug per E-Mail oder Fax an SAA Sonderbuchungen schicken. Alle medizinischen Informationen werden streng vertraulich behandelt.

    Wenn sich nach Vorlage des MEDIF-Formulars Änderungen an Ihrem Zustand ergeben, informieren Sie bitte umgehend SAA Sonderbuchungen.

    SAA Sonderbuchungen

    Tel.: +27 11 978 1331 / 6219 / 3184

    Fax: +27 11.978 2764

    specialhandling@flysaa.com

  • Um Kunden mit Behinderung, stabilem Gesundheitszustand oder besonderen Anforderungen das Reisen zu erleichtern, bieten wir die Frequent Travellers Medical Card (FREMEC) an. Mit dieser Karte entfällt die Notwendigkeit, für jede Reise eine ärztliche Bescheinigung vorzulegen und Ihre besonderen Anforderungen werden automatisch erkannt. Solche Karten werden in der Regel auch von anderen Fluggesellschaften anerkannt. Um die Karte verlängern zu lassen, muss Ihr behandelnder Arzt den Antrag in Ihrem Namen stellen.

    Download FREMEC-Formular

    Weitere Informationen erhalten Sie von SAA Sonderbearbeitung:

    Tel.: +27 11 978 1331 / 5716 / 3837

    Fax: +27 11 978 2764

    specialhandling@flysaa.com

    • Achten Sie darauf, dass Sie Ihre Medikamente im Handgepäck mit sich führen, ebenso wie ein Schreiben Ihres behandelnden Arztes zur Erläuterung Ihres Zustandes, der Medikamente und der Dosierungsanforderungen, falls Sie während der Reise in Schwierigkeiten geraten. Wenn Sie Flüssigkeiten durch die Sicherheitskontrolle bringen, achten Sie bitte auf die am Flughafen geltenden Beschränkungen.
    • Alle nicht unmittelbar benötigten Medikamente und Flüssigkeiten sind im Aufgabegepäck zu transportieren.
    • Alle verschreibungspflichtigen Medikamente, Spritzen und Nadeln für Diabetiker müssen versiegelt und ordentlich beschriftet werden.
    • Die Anzahl der Spritzen und Nadeln ist auf die für den Flug benötigte Menge begrenzt.
    • Achten Sie am Zielort auf eine sichere Entsorgung.
    • Wenn Ihre Medikamente kühl gelagert werden müssen, bringen Sie eine Kühltasche mit Eisbeuteln mit. Diese Medikamente müssen den ganzen Flug über beim Reisenden bleiben.
    • Es ist sinnvolle, eine Kopie des Rezepts mit sich zu führen.
  • Eine ärztliche Bescheinigung wird nur dann benötigt, wenn es zu Komplikationen im Rahmen der Schwangerschaft gekommen ist.

    • Reisen innerhalb von Südafrika sind bei einer normalen Schwangerschaft bis zur 36. Woche erlaubt.
    • Internationale Reisen sind bei einer normalen Schwangerschaft bis zur 35. Woche erlaubt.

    Schwangere Frauen, die die 28. Schwangerschaftswoche überschritten haben, müssen ein Schreiben von ihrem Gynäkologen/Hausarzt oder der Hebamme vorlegen, aus dem Folgendes hervorgeht:

    • Schwangerschaftsfortschritt
    • Reisefähigkeit
    • Einlings-, Mehrlings- oder Hochrisikoschwangerschaft
    • Mögliche Komplikationen, wie Bluthochdruck, Vorgeschichte von Früh-/Fehlgeburten usw.

    Mögliche Komplikationen, wie Bluthochdruck, Vorgeschichte von Früh-/Fehlgeburten usw.

  • Reisende, die Kolostomiebeutel benötigen, müssen sicherstellen, dass der Beutel bei Antritt der Reise leer ist. Reisende müssen eine ausreichende Anzahl von Beuteln für die Dauer des Fluges mit sich führen und diese auf verantwortungsbewusste Weise am Zielort entsorgen.

  • Sicherheitskarten in Braille-Schrift

    Sie können Sicherheitskarten in Braille-Schrift bei der Kabinenbesatzung anfordern.

    Sicherheitsvideos mit Untertiteln

    Reisende mit eingeschränkter Hörfähigkeit können die Sicherheitsanweisungen in unseren Sicherheitsvideos mit Untertiteln verfolgen. Individuelle Sicherheitserläuterungen können jedem Reisenden auf Anfrage gegeben werden.

  • SAUERSTOFF AN BORD DES FLUGZEUGS

    Indikationen für die Sauerstoffflasche

    • Kleinkinder im Alter von einem Monat bis zwei Jahren, die bei Bedarf keinen Sauerstoff aus einem tragbaren Sauerstoffkonzentrator erhalten können.
    • Unheilbare Krankheiten, die freien Sauerstofffluss erforderlich machen.

    Indikationen für den tragbaren Sauerstoffkonzentrator

    • Passagiere, die einen tragbaren Sauerstoffkonzentrator benutzen
    • Alle Passagiere (Inlands- oder Auslandsflüge), die Sauerstoff benötigen, jedoch mit einem tragbaren Sauerstoffkonzentrator zurecht kommen und deren Gesundheitszustand dies auch zulässt.
    • Sauerstoffkonzentratoren von Passagieren müssen batteriebetrieben sein, die Batterie muss sich innerhalb des Gerätes befinden und es dürfen zwei Batterien zum Wechseln mit höchstens 160 wH mitgeführt werden. Die Batterien müssen im Kabinengepäck verstaut und sicher eingepackt sein, um einen Kurzschluss zu verhindern.
    • Konzentratoren von SAA sind kostenpflichtig und an die medizinische Steckdose angeschlossen.

    Aktuelle Liste der von FAA genehmigten Sauerstoffkonzentratoren (siehe FAA-Website)

    Bitte beachten Sie, dass Inogen One G2 (mit 24-Zell-Batterie Modellnummer BA224) aus Sicherheitsgründen an Bord von SAA-Flügen nicht zulässig ist.