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SAA Gepäckhaftung

Gepäckhaftung

Wir tun unser Bestes, um sicherzustellen, dass Ihr Gepäck mit Sorgfalt behandelt wird. Bitte lesen Sie unsere Allgemeinen Beförderungsbedingungen, damit ein sicherer und angenehmer Flug gewährleistet ist.

 

Artikel 9 - Gepäck

 

9.1 Freigepäck

Sie können in bestimmtem Umfang Gepäckstücke als Freigepäck mitführen. Die Freigepäckgrenzen und –bestimmungen sind bei uns oder bei unseren bevollmächtigten Agenten oder von unserer Website www.flysaa.com erhältlich.

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9.2 Übergepäck

Die Beförderung von Gepäck über die Freigepäckgrenze hinaus ist zuschlagpflichtig. Die hierfür geltenden Raten sind bei Ihrem Reisebüro vor Ort oder im Büro von South African Airways erhältlich. Sie können auch hier klicken, um sich die Liste ausdrucken zu lassen.

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9.3. Als Gepäck Nicht Anzunehmende Gegenstände

9.3.1 In Ihrem Gepäck dürfen nicht enthalten sein:

9.3.1.1 Gegenstände, die nach den Bestimmungen des Artikels 1 kein Gepäck darstellen 1;

9.3.1.2 Gegenstände, die geeignet sind, das Flugzeug oder Personen oder Eigentum an Bord des Flugzeugs zu gefährden, so wie sie in den Gefahrgutregeln der International Civil Aviation Organisation (ICAO) und der International Air Transport Association (IATA) sowie in unseren Gefahrgutregeln aufgeführt sind (weitere Informationen sind auf Anfrage von uns erhältlich);

9.3.1.3 Gegenstände, deren Beförderung nach den Gesetzen, Bestimmungen oder Vorschriften des Staates, von dem aus geflogen oder der angeflogen wird, verboten ist;

9.3.1.4 Gegenstände, die wir angemessener Weise wegen ihres Gewichts, ihrer Größe, Form oder Art sowie aufgrund ihrer Zerbrechlichkeit oder Verderblichkeit zur Beförderung als ungeeignet ansehen, wobei unter anderem die Art des eingesetzten Flugzeugs berücksichtigt wird. Weitere Informationen zu nicht anzunehmenden Gegenständen sind auf Anfrage erhältlich;

9.3.2 Waffen und Munition jeder Art können zur Beförderung als aufgegebenes Gepäck oder im aufgegebenen Gepäck nicht zugelassen werden. Wir können solche Gegenstände als Teil Ihres Freigepäcks annehmen und sind Ihnen bei der Annahme solcher Gegenstände gerne behilflich. Waffen müssen entladen, mit einer abgeschlossenen Sicherheitssperre versehen und angemessen verpackt sein. Die Beförderung von Munition unterliegt den unter 9.3.1.2 genannten Bestimmungen der ICAO und IATA.

9.3.3 Hiebwaffen, Messer und ähnliche Waffen können als aufgegebenes Gepäck nach unserem Ermessen zugelassen werden, aber dürfen nicht in der Flugzeugkabine befördert werden

9.3.4 Ihr aufgegebenes Gepäck darf keine zerbrechlichen oder verderblichen Gegenstände, keine Kunstgegenstände, kein Geld, keinen Schmuck, keine Edelmetalle, keine Computer, keine elektronischen Geräte, keine Mobiltelefone, keine Kameras, keine Audio- und Videogeräte, keine Wertpapiere, keine Sicherheiten oder anderen Wertgegenstände, keine Geschäftsunterlagen, keine Reisepässe und anderen Identifikationsdokumente oder –muster enthalten.

9.3.5 Sollten Sie zu vertreten haben, dass Gegenstände, die entgegen den Bestimmungen gemäß 9.3.1, 9.3.2 und 9.3.4 im aufgegebenen Gepäck enthalten sind, haften wir nicht für Verlust oder Schaden solcher Gegenstände.

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9.4 Beförderungsverweigerungsrecht

 

9.4.1 Nach Maßgabe der Absätze 9.3.2 und 9.3.3 lehnen wir die Beförderung eines jeden unter Absatz 9.3 dieses Artikels genannten Gegenstandes als Gepäck ab; wird das Vorhandensein dieser Gegenstände im Verlauf der Beförderung festgestellt, so können wir deren Weiterbeförderung ablehnen. Das Recht zur Durchsuchung, ob dieses ausgeübt wird oder nicht, stellt eine ausdrückliche oder stillschweigende Zustimmung unsererseits dar, Gegenstände in Ihrem Gepäck zu befördern, die sonst von der Beförderung ausgeschlossen wären.

9.4.2 Wir können die Beförderung von Gepäck ablehnen, wenn dieses aufgrund von Größe, Form, Gewicht, Art und Inhalt oder aus Sicherheitsgründen oder operationellen Gründen oder im Hinblick auf das Wohlbefinden anderer Fluggäste zur Beförderung ungeeignet ist. Informationen zu nicht anzunehmenden Gegenständen sind auf Anfrage erhältlich.

9.4.3 Wir können die Beförderung von Gegenständen als Gepäck aus Sicherheitsgründen oder operationellen Gründen ablehnen, auch wenn Sie fremde Gepäckstücke mit Ihren Gepäckstücken zusammen aufgegeben* haben.
*Gepäck oder Gegenstände in Ihrem Gepäck, das/die Ihnen von einem Dritten gegeben wurden, oder Gepäck, das Sie für einen Dritten tragen und dessen Inhalt Ihnen unbekannt ist, muss als solches erklärt werden. Werden solche Gegenstände von uns entdeckt und haben Sie uns davon nicht in Kenntnis gestellt, so können wir die Beförderung ablehnen und Rechtsschritte nehmen. Wir haften für solche Gepäckstücke nicht und sind dazu berechtigt, von Ihnen eine Schadloshaltungserklärung hinsichtlich eventueller Ansprüche oder Verluste zu verlangen, die aufgrund von Schäden entstehen können.

9.4.4 Wir können die Beförderung von Gepäck ablehnen, wenn es unserer Auffassung nach nicht ordnungsgemäß und sicher in angemessenen Behältern verpackt ist. Informationen zu Verpackung und Behältern, die von uns nicht als angemessen betrachtet werden, sind auf Anfrage erhältlich

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9.5 Berechtigung zur Durchsuchung

Aus Sicherheitsgründen können wir verlangen, dass Sie einer Durchsuchung oder Durchleuchtung Ihrer Person sowie einer Durchsuchung, einer Durchleuchtung oder dem Röntgen Ihres Gepäcks zustimmen. Wenn Sie nicht verfügbar sind, dürfen wir Ihr Gepäck in Ihrer Abwesenheit auf das Vorhandensein nach Absatz 9.3.1 unzulässiger Gegenstände oder Schusswaffen, Munition oder Waffen durchsuchen, die uns nicht nach Absatz 9.3.2 oder 9.3.3 angezeigt wurden. Willigen Sie einer solchen Durchsuchung nicht ein, so können wir Ihre Beförderung und die Beförderung Ihres Gepäcks ablehnen. Entstehen durch eine solche Durchsuchung oder Durchleuchtung Schäden an Ihrer Person oder entstehen durch das Röntgen oder Durchleuchten Ihres Gepäck Schäden an Ihrem Gepäck, sind wir dafür nicht haftbar, sofern sie nicht durch Fehler oder Fahrlässigkeit unsererseits verursacht wurden.

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9.6 Aufgegebenes Gepäck

9.6.1 Nach Anlieferung des aufzugebenden Gepäcks nehmen wir es in unsere Obhut und nehmen die Ausstellung einer Gepäckidentifizierungsmarke für jedes aufgegebene Gepäckstück vor.

9.6.2 Aufgegebenes Gepäck muss mit Ihrem Namen oder einer sonstigen Identifizierung versehen sein.

9.6.3 Aufgegebenes Gepäck wird wenn möglich mit demselben Flugzeug befördert, in dem Sie befördert werden, es sei denn, dass wir aus Gründen der Sicherheit oder aus operationellen Gründen entscheiden, es auf einem anderen Flug zu befördern. Wird Ihr aufgegebenes Gepäck auf einem nachfolgenden Flug befördert, so werden wir es an Ihrem Aufenthaltsort ausliefern, soweit Ihre Anwesenheit bei der Zollbeschau gesetzlich nicht erforderlich ist.

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9.7 Nicht aufgegebenes Gepäck

9.7.1 Wir können maximale Dimensionen und/oder Höchstgewichte für Handgepäck festlegen. In jedem Falle muss Handgepäck unter Ihren Vordersitz oder in die Gepäckfächer der Kabine passen. Wenn Ihr Handgepäck diese Voraussetzungen nicht erfüllt, so muss es als aufgegebenes Gepäck befördert werden.

9.7.2 Gegenstände, die für die Beförderung im Frachtraum nicht geeignet sind, z.B. empfindliche Musikinstrumente, und die den Anforderungen gemäß Absatz 9.7.1 nicht entsprehcen, werden zur Beförderung in der Kabine nur angenommen, wenn sie uns im voraus angekündigt und von uns zur Beförderung angenommen worden sind. Für diese Sonderleistung können wir einen Zuschlag in Rechnung stellen.

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9.8 Rückgabe und Abholung des aufgegebenen Gepäcks

9.8.1 Vorbehaltlich des Artikels 9.6.3 sind Sie verpflichtet, Ihr Gepäck entgegenzunehmen, sobald es am Bestimmungsflughafen oder am Ort der Flugunterbrechung zur Abholung bereitgestellt ist. Wird Ihr Gepäck nicht in angemessenem Zeitrahmen abgeholt, können wir einen Lagerzuschlag verlangen. Wird Ihr aufgegebenes Gepäck nicht innerhalb von drei (3) Monaten nach Bereitstellung abgeholt, dürfen wir es ohne Haftpflicht Ihnen gegenüber entsorgen.

9.8.2 Wir liefern das aufgegebene Gepäck nur dem Inhaber des Gepäckscheins und der Gepäckidentifizierungsmarke aus.

9.8.3 Kann die das Gepäck entgegennehmende Person den Gepäckschein nicht vorweisen oder das Gepäck durch den Identifizierungsteil der Gepäckmarke nicht identifizieren, so liefern wir das Gepäck nur unter der Bedingung aus, dass das Recht auf Herausgabe zu unserer Zufriedenheit glaubhaft gemacht wird. Auf unsere Anfrage hat eine solche Person uns angemesseneSicherheit zu leisten, für eventuelle Verluste, Schäden oder Ausgaben, die uns aufgrund solcher Herausgabe entstehen können.

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9.9 Tiere

Die Beförderung Ihrer Tiere unterliegt unserer Zustimmung und den folgenden Bedingungen:

9.9.1 Tiere, wie Hunde, Katzen, Hausvögel und andere Haustiere, müssen ordnungsgemäß in Versandkäfigen eingeschlossen und mit gültigen Gesundheits- und Impfzeugnissen, Einreiseerlaubnissen und anderen von den Ländern geforderten Einreise- oder Transitpapieren versehen sein. Eine solche Beförderung unterliegt zusätzlichen Bedingungen, die von uns erstellt werden können und auf Anfrage erhältlich sind.

9.9.2 Bei Zulassung als Gepäckstück ist das Gewicht der mitgeführten Tiere sowie das Gewicht der Versandkäfige und des mitgeführten Tierfutters nicht im Freigepäck des Fluggastes enthalten; es ist vielmehr ein Zuschlag nach dem anwendbaren Übergepäcktarif zu entrichten. Tiere werden nicht in der Passagierkabine des Flugzeugs befördert. Sie werden in angemessenen Versandkäfigen im Frachtraum des Flugzeugs befördert.

9.9.3 Begleithunde behinderter Passagiere werden zuschlagfrei und außerhalb der Freigepäckgrenze befördert. Eine solche Beförderung unterliegt unseren Bedingungen, die auf Anfrage erhältlich sind.

9.9.4 Unterliegt die Beförderung nicht den Haftungsbestimmungen des Übereinkommens, haften wir nicht für Verlust, Krankheit oder Tod eines Tieres, dessen Beförderung wir zugestimmt haben, es sei denn, wir haben den Schaden grob fahrlässig verursacht.

9.9.5 Wir übernehmen keine Verantwortung und haften nicht dafür, dass für das Tier die notwendigen Ausreise-, Einreise-, Gesundheits- und sonstige Papiere vorhanden sind, und ihm die Einreise in die oder die Durchreise durch die jeweiligen Länder, Staaten oder Gebiete gestattet wird. Die das Tier befördernde Person hat uns alle Strafgebühren, Kosten, Verluste oder Verpflichtungen zu erstatten, die uns angemessen auferlegt oder angefallen sind.

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Artikel 16 - Schadenshaftung

 

16.1 Für die Haftung der South African Airways (Proprietary) Limited sowie der übrigen Luftfrachtführer, die an Ihrer Reise beteiligt sind, gelten jeweils deren eigene Beförderungsbedingungen. Unsere Haftungsbestimmungen sind in diesem Artikel enthalten.

16.2 Sofern nichts anderweitiges festgelegt wird, unterliegt die internationale Beförderung, wie sie im Übereinkommen definiert ist, der Haftungsordnung des Übereinkommens. Wir weisen auf die Sondervereinbarung hin, die von uns angewendet wird (siehe Artikel 16.4).

16.3 Erfolgt Ihre Beförderung nicht vorbehaltlich der Haftungsordnung des Übereinkommens oder im Verstoß dagegen, finden folgende Bestimmungen Anwendung:

16.3.1 ede Haftung, die wir für entstandene Schäden übernehmen, wird durch Fahrlässigkeit, unrechtmäßige Handlungen oder Unterlassungen Ihrerseits, die die Schäden nach dem anwendbaren Recht verursacht oder dazu beigetragen haben, reduziert.

16.3.2 Wir haften nur für Schäden, die bei der Beförderung auf Flügen oder Flugsegmenten eintreten, für die unser Airline Designator Code in der Carrierspalte des Flugscheines des jeweiligen Fluges oder Flugsegmentes erscheint. Soweit wir Flugscheine für die Beförderung auf Flugdiensten eines anderen Luftfrachtführers ausstellen oder Gepäck zur Beförderung auf Flugdiensten eines anderen Luftfrachtführers annehmen, handeln wir lediglich als Agent für diesen anderen Luftfrachtführer. Nichtsdestoweniger haben Siehinsichtlich des aufgegebenen Gepäcks das Recht, auch den ersten oder letzten Luftfrachtführer wegen Schadenersatzes in Anspruch zu nehmen.

16.3.3 Wir haften nicht für Schäden an nicht aufgegebenem Gepäck, sofern solche Schäden nicht durch unsere Fahrlässigkeit verursacht wurden.

16.3.4 Wir haften nicht für Schäden, die aus der Erfüllung von anwendbaren Gesetzen oder staatlichen Vorschriften und Bestimmungen durch uns oder daraus entstehen, dass Sie diese nicht erfüllen.

16.3.5 Vorbehaltlich Handlungen oder Unterlassungen, die mit dem Vorsatz der Schadensherbeiführung oder fahrlässig in dem Wissen, dass wahrscheinlich Schäden dadurch herbeigeführt werden, erfolgten, ist unsere Haftung bei Beschädigung des aufgegebenen Gepäcks auf 17 SZR pro Kilogramm beschränkt. Bei Beschädigung des nicht aufgegebenen Gepäcks ist unsere Haftung auf 332 SZR pro Fluggast beschränkt, sofern das Warschauer Übereinkommen auf Ihre Reise Anwendung findet, oder auf 1 000 SZR für aufgegebenes und nicht aufgegebenes Gepäck, sofern das Montrealer Übereinkommen auf Ihre Reise Anwendung findet. Treffen in obigen Fällen nach den jeweils anwendbaren Gesetzen andere Haftungsbeschränkungen zu, so gelten solche anderen Haftungsbeschränkungen. Wird das Gewicht des Gepäckstücks nicht im Gepäckschein angegeben, wird davon ausgegangen, dass das Gesamtgewicht des aufgegebenen Gepäcks die jeweilige Freigepäckgrenze der Beförderungsklasse nicht überschreitet. Wird bei aufgegebenem Gepäck aufgrund einer Mehrwertbestimmung ein höherer Wert schriftlich festgelegt, so ist unsere Haftung auf einen solchen höheren Wert beschränkt.

16.3.6 Vorbehaltlich abweichender ausdrücklicher Bestimmungen in diesen Bedingungen, haften wir nur für wiedererlangbaren, kompensatorischen Schadensersatz für nachgewiesene Verluste und Kosten gemäß dem Übereinkommen.

16.3.7 Wir haften nicht für Schäden, die durch Ihr Gepäck verursacht werden. Sie haften für alle Schäden, die anderen Personen oder Eigentum, einschließlich unseres Eigentums, durch Ihr Gepäck entstehen und haben uns hierfür zu entschädigen.

16.3.8 Unsere Haftung für Schäden an Gegenständen, die unter Klausel 9.3 nicht im aufgegebenen Gepäck mitgeführt werden dürfen, einschließlich zerbrechliche oder verderbliche Waren, Gegenstände von besonderem Wert, elektronische Geräte, Schmuck, Edelmetalle, Computer, persönliche Ausstattung, begebbare Wertpapiere, Wertpapiere oder andere Wertgegenstände, Geschäftsunterlagen, Reisepässe und andere Ausweise oder Proben übersteigt nicht die durch die Konvention vorgegebenen Begrenzungen.

16.3.9 Wir haften nicht für Krankheit, Verletzung oder Behinderung, einschließlich Tod, die auf Ihre körperliche Verfassung zurückzuführen sind, oder für eine Verschlimmerung solcher Umstände.

16.3.10 Der Beförderungsvertrag, einschließlich dieser Beförderungsbedingungen und Haftungsbeschränkungen und –ausschlüsse, gilt für unsere bevollmächtigten Agenten, Angestellten, Mitarbeiter und Vertreter in demselben Ausmaß wie er auch für uns gilt. Der Gesamtbetrag, der von uns und von solchen bevollmächtigten Agenten, Mitarbeitern, Vertretern und Personen zu erstatten ist, kann den Betrag unserer eigenen Haftung, sofern eine solche besteht, nicht überschreiten.

16.3.11 Keine in diesen Beförderungsbedingungen enthaltene Bestimmung stellt einen Verzicht auf einen Haftungsausschluss oder eine Haftungsbeschränkung gemäß dem Übereinkommen dar, sofern dies nicht ausdrücklich festgelegt wurde.

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16.4 Internationale Beförderung - Sondervereinbarung

16.4.1 Die Bestimmungen des Artikels 16.4 sind für andere Luftfrachtführer, die an Ihrer Reise beteiligt sind, nur dann bindend, wenn sie Ihnen dies ausdrücklich mitgeteilt haben.

16.4.2 Wir bestimmen hiermit, dass bei allen internationalen Beförderungen von Fluggästen, auf die das Übereinkommen zutrifft, welche auf Flügen oder Flugsegmenten erfolgen, für die unser Airline Designator Code in der Carrierspalte des Flugscheins des jeweiligen Fluges oder Flugsegmentes erscheint:

16.4.2.1 wir uns bei Schadensforderungen nach Artikel 17 des Übereinkommens nicht auf die Haftungsbeschränkungen des Artikels 22(1) berufen werden;

16.4.2.2 wir von keinerlei Klagebeantwortung nach Artikel 20(1) des Übereinkommens Gebrauch machen hinsichtlich aller Teilforderungen, die 100 000 SZR nicht überschreiten;

16.4.2.3 wir umgehend und in jedem Falle innerhalb von fünfzehn (15) Tagen nach Feststellung der Identität der schadenersatzberechtigten Person eine Vorschusszahlung leisten, die die unmittelbaren wirtschaftlichen Bedürfnisse im Verhältnis zu den erlittenen Schäden deckt;

16.4.2.4 ohne Einschränkung des Absatzes 16.4.2.3, im Todesfall die Vorschusszahlung den 16 000 SZR entsprechenden Betrag in ECU pro Fluggast nicht unterschreiten wird;

16.4.2.5 eine von uns geleistete Vorschusszahlung nach den Bestimmungen dieses Artikels keine Haftungsanerkennung darstellt und gegen später aufgrund unserer Haftung zu zahlende Beträge abgesetzt werden kann, jedoch nicht zurückzahlbar ist, sofern wir nicht nachweisen können, dass der Schaden ganz oder teilweise auf die Fahrlässigkeit des verletzten oder verstorbenen Fluggastes zurückzuführen ist, oder es nachträglich nachgewiesen wird, dass die Person, die die Vorschusszahlung erhielt, durch ihre Fahrlässigkeit den Schaden verursacht oder dazu beigetragen hat oder nicht zur Entgegennahme der Vorschusszahlung berechtigt war.

16.5 Sofern hierin nichts Gegenteiliges ausdrücklich enthalten ist, stellt keine der hierin enthaltenen Bestimmungen einen Verzicht oder eine Einschränkung der Haftung oder anderer Klagebeantwortung dar, die uns nach dem Übereinkommen oder den anwendbaren Gesetzen zustehen. Ohne Einschränkung der Allgemeingültigkeit der obigen Bestimmung, stellt keine der hierin enthaltenen Bestimmungen einen Verzicht oder ein Einschränkung der Haftung oder anderer Klagebeantwortung dar, die uns nach dem Übereinkommen oder den anwendbaren Gesetzen hinsichtlich Tod, Verletzung oder Körperverletzung von einer öffentlichen Sozialversicherung oder ähnlichen Körperschaft oder einer Person zustehen, die zur Zahlung einer Entschädigung verpflichtet ist oder eine solche Entschädigung hinsichtlich Tod, Verletzung oder anderer körperlicher Verletzung gezahlt hat. Solche Forderungen unterliegen den in Artikel 22(1) des Übereinkommens enthaltenen Beschränkungen und den in Artikel 20(1) enthaltenen Arten der Klagebeanwortung. Wir erstatten dem Fluggast oder seinen Angehörigen wiedererlangbaren, kompensatorischen Schadensersatz, der die von einer öffentlichen Sozialversicherung oder ähnlichen Körperschaft erhaltenen Gelder übersteigt.

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16.5.1 Innersüdafrikanische Beförderung

Bei allen Beförderungen im Rahmen unserer inländischen Dienstleistungen innerhalb der Republik Südafrika, auf die das Übereinkommen keine Anwendung findet, ist unsere Haftung pro Fluggast bei Tod, Verletzung oder anderer körperlicher Verletzung auf einen Betrag von R 1 000 000.00 (eine Million Rand) beschränkt, welcher alle Rechts- und anderen Kosten einschließt, wenn Nachweis über das Ausmaß der Schadensforderung erbracht wurde und nachgewiesen wurde, dass der Vorfall durch unsere Fahrlässigkeit verursacht wurde. Diese Beschränkung gilt nicht, wenn Handlungen oder Unterlassungen vorsätzlich mit der Absicht Schaden zu verursachen oder in dem Wissen, dass wahrscheinlich Schaden daraus entstehen würde, getätigt wurden.

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Article 17: Fristen für Ersatzansprüche und Klagen

 

17.1 Anzeige von Schäden

Sofern das aufgegebene Gepäck vom Gepäckscheininhaber vorbehaltlos entgegengenommen wird, so wirdbis zum Beweis des Gegenteils vermutet, dass es in gutem Zustand und entsprechend dem

Beförderungsvertrag abgeliefert worden ist. Möchten Sie eine Forderung oder Anzeige wegen Beschädigung des aufgegebenen Gepäcks erstatten, müssen Sie uns unverzüglich nach Entdeckung des Schadens, jedenfalls aber spätestens sieben (7) Tage nach der Annahme des Gepäcks davon benachrichtigen. Möchten Sie eine Forderung oder Anzeige wegen verspäteter Auslieferung des aufgegebenen Gepäcks erstatten, müssen Sie uns spätestens einundzwanzig (21) Tage nach der Annahme des Gepäcks davonbenachrichtigen. Solche Meldungen haben schriftlich zu erfolgen und sind unverzüglich bei Entdeckung des Schadens oder der Verspätung und spätestens bis Ablauf der genannten Fristen zu machen.

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17.2 Beschränkung der Massnahmen

Die Klage auf Schadenersatz kann nur binnen einer Ausschlussfrist von zwei (2) Jahren erhoben werden, gerechnet vom Tage der Ankunft des Flugzeugs am Bestimmungsort oder vom Tage, an dem das Flugzeughätte ankommen müssen, oder vom Tage, an welchem die Beförderung abgebrochen ist. Die Berechnung der Frist bestimmt sich nach dem Recht des angerufenen Gerichts.
ZU BEACHTEN: Bei inländischer Beförderung (d.h. ausschließlich innerhalb der Republik Südafrika) beträgt die Frist drei Jahre.

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